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Die Figur des Königs

die Sie links oben sehen, ist aus Walross-Knochen und Walzähnen geschnitzt. Sie ist eine der Lewis-Schachfiguren – benannt nach ihrem Fundort auf der schottischen Isle of Lewis – entstanden vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Norwegen. Fast alle diese Figuren tragen menschliche Züge. Die Könige und Königinnen sitzen auf Thronen und betrachten das Spielgeschehen mit einem nachdenklichen, bestürzten Gesichtsausdruck.

Der lachende Buddha Pu Tai

– rechts oben – wird auch “Buddha der Zukunft” genannt. Er ist dem Bettelmönch Qici nachempfunden, der im 10. Jahrhundert China durchwanderte. Nach seinem Tod wurde er zum Glücksgott erhoben. Sein dicker Wanst ist ein Symbol für Reichtum. Das Lachen und die lockere Sitzhaltung symbolisieren Gelassenheit und Zufriedenheit mit sich und der Welt. Diese gut gelaunte, besitzlose Buddha-Mönchsfigur steht für die Tugend der Selbstgenügsamkeit.

Melancholie der Macht vs. Glück der Gelassenheit

Die westliche Figur des Königs erzählt uns von der Melancholie der Macht – die fernöstliche Figur des Buddha vom Glück der Gelassenheit. Zwischen diesen Polen bewegt sich unser Leben. Ob wir es besorgt und introspektiv betrachten oder ausgelassen den Moment begrüssen, liegt in unserer Entscheidung: in der Entscheidung, welche Blickwinkel wir einnehmen und wie wir bewerten, was uns geschieht.

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